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"Extrablatt" - Afrika-Cup am 21. Juni 2018

 Wenn Ulla und Walter Kiwit zu einem Turnier einladen, sind alle Damen in unseren Reihen gespannt, was auf dem Plan steht. Auf jeden Fall nichts Vorgabewirksames, ungewöhnliche Konstellationen, unbedingt aber Spaß und Spielfreude. In diesem Jahr ließ die Namensgebung, allgemein als  "Ulla's Afrika-Turnier" bezeichnet, schon gewisse Rückschlüsse zu.

 24 Teilnehmerinnen - jung und alt, erfahrene Spielerinnen, seltene  (DaGo-) Gäste und eine nette Dame, die erstmals dazu kam - eine bunte Mischung, so wie Ulla es sich gewünscht hatte. Viele ließen sich für ihr Outfit einiges einfallen, vom Tropenhelm über Leo-Print oder einfach nur bunt. Besondere Erwähnung verdient Doro F. für ihre originale Landestracht in Grün-gelb.

 Richtig warm war es an diesem Donnerstag nicht, "afrikanische Temperaturen" gab es nur am Tag zuvor. Gut so für die Gesundheit und für's Golfspiel!

 Erst einmal war Nachdenken angesagt, wie der "Kiwit-Vierer" funktionieren sollte. In der Praxis stellte sich jedoch - früher oder  später - heraus, dass es eigentlich nicht so schwer war. Jeder Flight bekam schriftlich eine genaue Beschreibung der Spielform und für die Sonderwertungen mit auf die Runde. Für Gesprächsstoff war damit schon einmal gesorgt :-)

 Für die Sonderwertungen galt es, "Nearest to the Frog" an Bahn 4 mit dem 3. Schlag und "Nearest to the Elephant" an Bahn 16 mit dem 1. Schlag anzuspielen. Das schaffte  Marietta Edelmann mit 1,24 m zum Frosch und Uschi Peters mit 8,30 m zum Elefanten.

 

 Auch alle Schläge in die Bunker und in die Teiche an der 4 und 16 mussten gezählt werden. Die Statistik ergab 33 Bunkerschläge, verteilt auf 19 Damen, wobei gleich 3 Spielerinnen mit jeweils 4 Treffern die Wertung anführten. In den beiden Teichen verloren nur 7 Damen jeweils einen Ball. Hier wurde dann die Preisträgerin ausgelost.

 Die Siegerehrung für die 2-er Teams fiel bei Ulla natürlich aus dem üblichen Rahmen. Geehrt wurden die Besten, die Mitte und die Letzten: Platz 1 belegten Uschi Peters und Susanne Maurer mit 87 Schlägen, Platz 6 mit 98 Schlägen ging an Helga Schöllner und Monika Segschneider. Meine Wenigkeit und Sylvia Schuy (die zum ersten, aber bestimmt nicht zum letzten Mal bei uns dabei war) brauchten 111 Schläge für die rote Laterne auf Platz 12 - immerhin!

 Die Siegerinnen und Plazierten durften aus einer Vielzahl afrikanischer Halsketten auswählen oder sie bekamen andere schöne Preise, die Ulla und Walter größtenteils vor Ort in Afrika erworben hatten. Auch bunte Flaschen mit "Geistreichem" aus dem Hause Kiwit waren dabei.  Eines der Highlights an diesem Tag war die Pause im HWH. Für die herzhafte Abteilung hatte Herrn Kiwit persönlich eine afrikanische Tomatensuppe zubereitet, so lecker, dass das Rezept auf vielfachen Wunsch gleich kopiert und ins Internet gestellt wurde.  Bei den süßen Sachen herrschte "Dunkles" vor - einstmals durfte man sie einfach Mohrenköpfe und Negerküsse nennen. Egal, geschmeckt hat es so oder so. Und wer zu viel gegessen hatte, konnte vorsichtshalber ein Schnäpsle aus Kiwit-Beständen oder einen Amarula (Sahnelikör mit gleichnamiger Wildfrucht) zu sich nehmen.

Die Dekoration - afrikanisch bunt, mit exotischen Pflanzen und vielen (Stoff-)Tieren, vom Nilpferd über Affen, einer Giraffe und  mehr - passte selbstverständlich zum Motto des Tages, nicht zu vergessen die afrikanischen Masken, die Ulla und Walter seinerzeit von ihren Reisen mitgebracht hatten.  Die ganz große Show aber boten unsere Gastgeber selbst: Ulla kunterbunt mit Turban und Perlen-Halskragen, Walter im Karohemd auf Safari mit seinem geliebten großen Lederhut.

 Danke, liebe Ulla und lieber Walter Kiwit, für die große Mühe, die Ihr Euch gemacht habt. Es war einfach ein schöner Golftag. Wir freuen uns, dass Euch unser Dankeschön so gut gefallen hat.

 Für die, die nicht dabei waren, sei verraten, dass wir Diverses für ein Picknick zu zweit "Jenseits von Afrika" zusammengestellt hatten: Guten Rotwein, feine Schokolade, ein Schälchen mit Wasabi-Nüssen und ähnliches, natürlich mit passender stimmungsvoller Dekoration.

 Trude Knauf

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